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Lozère Tourisme

Die Geschichte der Stadt (histoire de la ville)


Mende en languedoc roussillon Des hauteurs surplombant la ville, le visiteur découvre une charmante cité, blottie autour de sa monumentale cathédrale gothique. Cette omniprésence de la cathédrale nous donne les clés de lecture de l'histoire de Mende, elle symbolise la toutepuissance des évêques. Elle raconte aussi les origines de cette ville de pèlerins, qui a grandi autour du tombeau de Saint Privat.
Mende en languedoc roussillon Martir de San Privat de Mende, Súr de francia


Patrimonio arquitectural de Mende, Lozere     Patrimonio cultural de Mende

Patrimonio de puertas de la ciudad de Mende   Patrimonio histórico de Mende


Visitas para grupos de Mende, la Lozere y el Languedoc Roussillon

La catedrale gótica de Mende     Visitar el casco antiguo de Mende

Visitar el casco antiguo de Mende

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fachadas preciosas de Mende Die uns bekannte Geschichte beginnt im 3. Jahrhundert. Zu dieser Zeit leben im Gévaudan die Gabalen, deren kulturelles Zentrum Anderitum (das heutige Javols) zu sein scheint. Die alemannischen Barbaren fallen ins Land ein und Chrocus, der Anführer, verlangt von Bischof Privat, ihm sein Volk auszuliefern.

Privat weigert sich und stirbt einen Märtyrertod, unweit der Höhlen des Mont Mimat. Wallfahrten zum Grab des berühmten Märtyrers (und später "Heiligen") werden sich noch positiv auf die Entwicklung der Stadt auswirken.

Die geographische Lage zwischen Languedoc und Auvergne begünstigt im Mittelalter den Handel und das Handwerk. Das macht Mende erst zu einer wohlhabenden Siedlung, später zu einer mächtigen Stadt. Im 5. Jahrhundert wird sie zum Bischofssitz.
Mende, la capital del Gevaudan en la edad medieval Bischof Adelbert III von Tournel macht sich im 7. Jahrhundert zum Stadtoberhaupt und läßt die Stadtmauern hochziehen. Im Jahr 1161 begibt er sich in den Schutz von König Louis VII, der ihm durch ein königliches Dekret ("Bulle d'Or")die Macht über die Stadt zugesteht. Die ihm folgenden Bischöfe werden ihren Einflussbereich, indem sie sich in den Schatten der französischen Könige stellen, weiter ausdehnen.
Um ihre Meinungsverschiedenheiten beizulegen unterzeichnen der Bischof und der König im Jahr 1307ein Abkommen, das die königlichen, die bischöflichen und die gemeinsamen Gebiete festlegt.
Der Bischof ist nun "Graf von Gévaudan", was er bis zur französischen Revolution auch bleiben wird.

Mende ist also ein "geistliches Fürstentum".
Die Stadt wird während der Religionskriege dunkle Zeiten erleben. Doch Mende bleibt fest im katholischen Glauben verankert, trotz des Übertritts weiter Teile des Gévaudan zum protestantischen Glauben.
Die Parole lautet: "Über uns bricht die Finsternis nicht herein", daher auch die strahlende Sonne im Stadtwappen.
Im Jahr 1579 reißt der Hugenottenführer Mathieu Merle die Stadt an sich, dezimiert den Klerus und zerstört 1581die Kathedrale.
Torres y murallas en la edad media Die sich von Marseille her ausbreitende Pest durchbricht im Jahr 1721 die Tore der Stadt um ihre grauenvollen Spuren auch hier zu hinterlassen. Diese schreckliche Epidemie ist einer der Gründe, weshalb die Stadtmauern 1768 niedergerissen wurden; man wollte, dass die Luft besser zirkulieren kann.
Mende wurde in der Revolution die Hauptstadt der Lozère
Im 19. Jahrhundert ist Mende die erste Hauptstadt, die eine elektrische Straßenbeleuchtung hat. Gleichzeitig beginnt der Rückgang der hiesigen Textilindustrie, die im 20. Jahrhundert vollends untergeht. Die Stadt bleibt Verwaltungszentrum des Departements.
La ciudadela de Mende, hoy en día
Heute... Diese kleine Stadt mit ihrem provinziellen, antiquierten Charme hat ihre Heiterkeit bis ins 20. Jahrhundert beibehalten.
Sie zieht immer mehr Menschen an (seit über 10 Jahren steigt die Einwohnerzahl) und Aus- und Fortbildungszentren sowie umweltfreundliche Industrieunternehmen siedeln sich hier an.
Entdecken Sie, weshalb die Menschen diesen Ort seit Jahrtausenden mit Geschichte prägen.

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Informationen beim Office de Tourisme Intercommunal Mende, Coeur de Lozère
Place du Foirail, BP 83, 48000 Mende - France
Tel. + 33 (0)4 66 94 00 23 - Fax +33 (0)4 66 94 21 10
E-mail: informations@ot-mende.fr