Im Osten...
die Nordseite des Mont Lozère |
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Die "Pic de Finiels" / Skistation des Mont Lozère
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Das Gebiet, in dem sich einst ein Hauptsitz des Malteserordens
befand, identifiziert sich heutzutage mit zahlreichen Outdoor-Sportarten
wie z. B. Skifahren (nordisch und alpin), Schlittenfahren für
die Kleinen (und Junggebliebenen), Wandern (im Winter auch mit
Schneeschuhen), Mountainbiking und Reiten im Sommer... |
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Saint-Julien du Tournel
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Mit Ausnahme des Schlosses und der Kirche, bietet dieses Dorf vor
allem zahlreiche "kleine Geschichtszeugen", z. B. die
Mühle, einen schieferverarbeitenden Handwerksbetrieb ("Lauze"),
Sturmglocken (wurden bei Unwettern geläutet, damit die Dorfbewohner
auch bei schlechter Sicht ins Dorf zurückfanden) und auch ein
sogenanntes "ferradou" (Haltevorrichtung zum Beschlagen
von Pferden und Rindern; meist neben dem Dorfbackofen).
Le Château: Diese Ruinen, die imposantesten der Lozère, lassen auf
die Bedeutung schließen, die diese von den Baronen von Tournel
im 12. Jahrhundert erbaute Festung hatte.
Bergfried, Ecktürme, Kapelle und Festungsmauern sind noch
zu erkennen. Die Schieferdächer sind mit Flechten überzogen,
die dem Ganzen einen geheimnisvollen braun-roten Farbton verleihen
- was für Bauwerke aus dieser Zeit eigentlich ungewöhnlich
ist.
Die Kirche: Sie wurde 1229 zum ersten Mal geschichtlich erwähnt und war
bis ins 15. Jahrhundert auch die Grabstätte der Herren von Tournel. Sie ist eine einschiffige romanische Kirche, wie man sie häufig in dieser Gegend sieht, jedoch findet man hier im Inneren noch Reste alter Wandmalereien. |
Bagnols les Bains

Crédits photo : B. Calendini

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Heilbad und Luftkurort, dessen
Thermalwasser besonders gut gegen Rheuma und Atemwegserkrankungen
ist, aber auch zur allgemeinen Verbesserung des Wohlbefindens
beiträgt.
Informationen und Auskunft unter Telefon: +33(0)4 66 47 60 02
Le Vallon du Villaret : Seit 1993 gibt es diesen Entdeckungspark
im Tal von Villaret. Dieser von zeitgenössischen Künstlern
in Szene gesetzte Sinnespark ist ein Erlebnis für Kinder
von 2 - 72 Jahren. Er ist ebenso ein Park der Kunst als auch ein
Park des Spiels. Weil Besucher, die schon mal hier waren, mit
weiteren Freunden oder Familienangehörigen zurückkommen,
um den Park nochmals zu erleben, steigt die Besucherzahl von Jahr
zu Jahr an. Dieses Tal läßt keinen unbeteiligt: im
Hauptgebäudestellen regelmäßig zeitgenössische
Künstler aus - für die einen gewöhnungsbedürftig,
für die anderen faszinierend...
Telefon: +33(0)4 66 47 63 73 / Fax: +33(0)4 66 49 63 83 |
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Im Norden und im Nord-Osten...
die Margeride |
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Badaroux / Saint Martin du Born / Le Born / La Rouvière / Pelouse

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Dieses Gebiet, das im Nord-Osten von Mende
liegt, markiert die Grenze zwischen Kalkstein und Granit. Hier
finden Sie eine abwechslungsreiche Landschaft und erneut viele
"kleine Geschichtszeugen", darunter die besonders schönen
Granitkruzifixe von "Jean du Born" (einem Steinmetz,
der aus der Region stammte), "ferradous" (siehe Sait
Julien du Tournel) und mehreren steinernen Brunnen, die meist
als Viehtränken dienten.
La "Tote"
eine heidnische Gottesdarstellung aus Granit, die einen Holzhammer
in Händen hält - sicherlich eine Gottheit, die von einer
holzverarbeitenden Berufsgruppe verehrt wurde. Die Bewohner der
Umgebung gaben ihr den Namen "Tote", was soviel bedeutet
wie "nicht besonders intelligente alte Frau".
Die Kirche von La Rouvière (XIIè siècle),
petite eglise romane classée aux monuments historiques
est une merveille de sobriété. Composée d'une
nef unique, elle conserve encore des traces des peintures murales
qui ornaient son intérieure. |
Das Schloss von Bahours :

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Ausser während der "Jours
de Patrimoine" am 3. Wochenende im September ist dieses Schloss
für die Öffentlichkeit nicht zugängig. (Küche
aus dem 14. Jhd. / Speisesaal mit altem Mobiliar aus der Lozère
/ Salon mit Kamin aus dem 14. Jhd. / Bibliothek im Stil "Louis
Philippe" aus dem 19. Jhd...). |
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Im Süden...
das Valdonnez |
Lanuéjols
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ein kleines Dorf, das
von seiner Vergangenheit geprägt ist: der Ortsname
(keltischen Ursprungs: etwa "die heilige Lichtung")
und die Relikte der galloromanischen Epoche sowie des Mittelalters.
Das Mausoleum.
In der Römerzeit werden Mausoleen (große Grabstätten)ausschließlich
von wohlhabenden Familien errichtet. Das Mausoleum in Lanuéjols,
und das in Saint-Rémy-de-Provence sind die beiden
einzigen bekannten Exemplare in Frankreich.
Weil zwei seiner Söhne gestorben sind, errichtete der
Großgrundbesitzer Julius Bassianus dieses Mausoleum.
(Ende 3. Jhd. - Anfang 4. Jhd.) Zahlreiche weitere Ausgrabungen
haben sogar noch einen zweiten Gebäuderest ans Tageslicht
gebracht. |
| Saint-Pierre (romanische Kirche): Sie wurde im 12. Jhd. erbaut und im 14. Jhd. erweitert. Sie besteht aus Tuff- und hiesigem Kalkstein
und hatte bis zur Revolution einen achteckigen Glockenturm. |
Balsièges
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Kapelle und Eremitage Saint-Chaoussou
Diese Höhle wurde bereits vor über 2500 Jahren benutzt
und später zur Kapelle ausgebaut, der eine Eremitage angebaut wurde (heute teilweise verfallen).
Das Dolmen von Changefège und der Löwe von Balsièges. |
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Außerdem...

Die Ruinen des Château de Montialoux

Gallische Brunnenhäuschen |
Das château du Boy : Residenz der Herren von
Tournel im 14. Jhd. Es wurde während der ersten Religionskriege
teilweise zerstört und in der Renaissance wieder aufgebaut.
Heute ist es ein ...centre de soins spécialisé...
Am Eingang des Schlosses ist ein Hinkelstein aufgestellt.
Die Ruinen des "Château de Montialoux" : Von dieser im 12. Jhd. erbauten Festung konnte der Eingang
des Valdonnez und der Aufstieg des Montmirat überwacht
werden - und man konnte mit den anderen Schlössern
der Herren von Tournel kommunizieren.
Die Ruinen des château de Prades.
Das Dorf "La Fage" Sturmglocken, "ferradou", Dorfbackofen, Mühle ...
Die romanische Kirche von Saint-Bauzile : aus dem 14. Jahrhundert.
Das Dorf "Le Falisson : gallische Brunnenhäuschen, Lavogne, Häuser die typisch für die Causses ...
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Im Westen...
Chanac und Umgebung |
Chanac
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Bis zur französischen Revolution die Sommerresidenz der Bischöfe des Gévaudan. Chanac war ein einflussreicher Ort mit einem imposanten Schloss, von dem heute nur noch der Bergfried ü brig ist (13. Jhd.; als Historisches Denkmal anerkannt) - der Rest wurde von den Revolution ären zerst ört.
Sie können auch die romanische Kirche besichtigen (ebenfalls als Historisches
Denkmal; Altar aus dem 17. Jhd.), die Überreste der
Stadtmauern, Häuser mit üppig verzierten Portalen, sowie den Glockenturm oder die Turmuhr. |
 Die Stadtmauern von "Le Villard" |
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