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Fremdenverkehrsbüro
Mende - Herz lozere
Fremdenverkehsburo von Mende

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Lozère Tourisme

FREIZEIT IN MENDE

La ville de Mende, au centre du département rural de la Lozère, dispose d'un centre historique de grand interet.

Sa Cathédrale gothique flamboyante domine la cité.

L'ancienne pharmacie, la salle des mariages de l'hôtel de ville, le pont notre dame, le lavoir des calquières font parti des lieux à découvrir dans le centre ancien.

 Im Osten...
 die Nordseite des Mont Lozère

Die "Pic de Finiels" / Skistation des Mont Lozère
Das Gebiet, in dem sich einst ein Hauptsitz des Malteserordens befand, identifiziert sich heutzutage mit zahlreichen Outdoor-Sportarten wie z. B. Skifahren (nordisch und alpin), Schlittenfahren für die Kleinen (und Junggebliebenen), Wandern (im Winter auch mit Schneeschuhen), Mountainbiking und Reiten im Sommer...

Saint-Julien du Tournel

Mit Ausnahme des Schlosses und der Kirche, bietet dieses Dorf vor allem zahlreiche "kleine Geschichtszeugen", z. B. die Mühle, einen schieferverarbeitenden Handwerksbetrieb ("Lauze"), Sturmglocken (wurden bei Unwettern geläutet, damit die Dorfbewohner auch bei schlechter Sicht ins Dorf zurückfanden) und auch ein sogenanntes "ferradou" (Haltevorrichtung zum Beschlagen von Pferden und Rindern; meist neben dem Dorfbackofen).


Le Château: Diese Ruinen, die imposantesten der Lozère, lassen auf die Bedeutung schließen, die diese von den Baronen von Tournel im 12. Jahrhundert erbaute Festung hatte.
Bergfried, Ecktürme, Kapelle und Festungsmauern sind noch zu erkennen. Die Schieferdächer sind mit Flechten überzogen, die dem Ganzen einen geheimnisvollen braun-roten Farbton verleihen - was für Bauwerke aus dieser Zeit eigentlich ungewöhnlich ist.


Die Kirche: Sie wurde 1229 zum ersten Mal geschichtlich erwähnt und war bis ins 15. Jahrhundert auch die Grabstätte der Herren von Tournel. Sie ist eine einschiffige romanische Kirche, wie man sie häufig in dieser Gegend sieht, jedoch findet man hier im Inneren noch Reste alter Wandmalereien.

Bagnols les Bains

Crédits photo : B. Calendini





Heilbad und Luftkurort, dessen Thermalwasser besonders gut gegen Rheuma und Atemwegserkrankungen ist, aber auch zur allgemeinen Verbesserung des Wohlbefindens beiträgt.

Informationen und Auskunft unter Telefon: +33(0)4 66 47 60 02




Le Vallon du Villaret : Seit 1993 gibt es diesen Entdeckungspark im Tal von Villaret. Dieser von zeitgenössischen Künstlern in Szene gesetzte Sinnespark ist ein Erlebnis für Kinder von 2 - 72 Jahren. Er ist ebenso ein Park der Kunst als auch ein Park des Spiels. Weil Besucher, die schon mal hier waren, mit weiteren Freunden oder Familienangehörigen zurückkommen, um den Park nochmals zu erleben, steigt die Besucherzahl von Jahr zu Jahr an. Dieses Tal läßt keinen unbeteiligt: im Hauptgebäudestellen regelmäßig zeitgenössische Künstler aus - für die einen gewöhnungsbedürftig, für die anderen faszinierend...
Telefon: +33(0)4 66 47 63 73 / Fax: +33(0)4 66 49 63 83



 Im Norden und im Nord-Osten...
 die Margeride

Badaroux / Saint Martin du Born / Le Born / La Rouvière / Pelouse

Dieses Gebiet, das im Nord-Osten von Mende liegt, markiert die Grenze zwischen Kalkstein und Granit. Hier finden Sie eine abwechslungsreiche Landschaft und erneut viele "kleine Geschichtszeugen", darunter die besonders schönen Granitkruzifixe von "Jean du Born" (einem Steinmetz, der aus der Region stammte), "ferradous" (siehe Sait Julien du Tournel) und mehreren steinernen Brunnen, die meist als Viehtränken dienten.

La "Tote"
eine heidnische Gottesdarstellung aus Granit, die einen Holzhammer in Händen hält - sicherlich eine Gottheit, die von einer holzverarbeitenden Berufsgruppe verehrt wurde. Die Bewohner der Umgebung gaben ihr den Namen "Tote", was soviel bedeutet wie "nicht besonders intelligente alte Frau".

Die Kirche von La Rouvière (XIIè siècle), petite eglise romane classée aux monuments historiques est une merveille de sobriété. Composée d'une nef unique, elle conserve encore des traces des peintures murales qui ornaient son intérieure.

Das Schloss von Bahours :

Ausser während der "Jours de Patrimoine" am 3. Wochenende im September ist dieses Schloss für die Öffentlichkeit nicht zugängig. (Küche aus dem 14. Jhd. / Speisesaal mit altem Mobiliar aus der Lozère / Salon mit Kamin aus dem 14. Jhd. / Bibliothek im Stil "Louis Philippe" aus dem 19. Jhd...).



 Im Süden...
 das Valdonnez

Lanuéjols
ein kleines Dorf, das von seiner Vergangenheit geprägt ist: der Ortsname (keltischen Ursprungs: etwa "die heilige Lichtung") und die Relikte der galloromanischen Epoche sowie des Mittelalters.
Das Mausoleum.
In der Römerzeit werden Mausoleen (große Grabstätten)ausschließlich von wohlhabenden Familien errichtet. Das Mausoleum in Lanuéjols, und das in Saint-Rémy-de-Provence sind die beiden einzigen bekannten Exemplare in Frankreich.
Weil zwei seiner Söhne gestorben sind, errichtete der Großgrundbesitzer Julius Bassianus dieses Mausoleum. (Ende 3. Jhd. - Anfang 4. Jhd.) Zahlreiche weitere Ausgrabungen haben sogar noch einen zweiten Gebäuderest ans Tageslicht gebracht.
Saint-Pierre (romanische Kirche): Sie wurde im 12. Jhd. erbaut und im 14. Jhd. erweitert. Sie besteht aus Tuff- und hiesigem Kalkstein und hatte bis zur Revolution einen achteckigen Glockenturm.

Balsièges
Kapelle und Eremitage Saint-Chaoussou
Diese Höhle wurde bereits vor über 2500 Jahren benutzt und später zur Kapelle ausgebaut, der eine Eremitage angebaut wurde (heute teilweise verfallen).

Das Dolmen von Changefège und der Löwe von Balsièges.

Außerdem...

Die Ruinen des Château de Montialoux


Gallische Brunnenhäuschen
Das château du Boy : Residenz der Herren von Tournel im 14. Jhd. Es wurde während der ersten Religionskriege teilweise zerstört und in der Renaissance wieder aufgebaut. Heute ist es ein ...centre de soins spécialisé... Am Eingang des Schlosses ist ein Hinkelstein aufgestellt.


Die Ruinen des "Château de Montialoux" : Von dieser im 12. Jhd. erbauten Festung konnte der Eingang des Valdonnez und der Aufstieg des Montmirat überwacht werden - und man konnte mit den anderen Schlössern der Herren von Tournel kommunizieren.


Die Ruinen des château de Prades.


Das Dorf "La Fage" Sturmglocken, "ferradou", Dorfbackofen, Mühle ...


Die romanische Kirche von Saint-Bauzile : aus dem 14. Jahrhundert.


Das Dorf "Le Falisson : gallische Brunnenhäuschen, Lavogne, Häuser die typisch für die Causses ...



 Im Westen...
 Chanac und Umgebung

Chanac
Bis zur französischen Revolution die Sommerresidenz der Bischöfe des Gévaudan. Chanac war ein einflussreicher Ort mit einem imposanten Schloss, von dem heute nur noch der Bergfried ü brig ist (13. Jhd.; als Historisches Denkmal anerkannt) - der Rest wurde von den Revolution ären zerst ört.

Sie können auch die romanische Kirche besichtigen (ebenfalls als Historisches Denkmal; Altar aus dem 17. Jhd.), die Überreste der Stadtmauern, Häuser mit üppig verzierten Portalen, sowie den Glockenturm oder die Turmuhr.

Die Stadtmauern von "Le Villard"